Dienstag, 14. Januar 2014

Gedicht: ,,Die Großstadt und ich"

Die Nacht war bereits angebrochen,
Geräusche tönten von überall
Gestalten kommen aus Gassen gekrochen
Autos Hupten mit lautem Schall

Ich stehe nur dort,
schaue auf das Geschehen.
Ich beobachte den Ort,
kann nicht weg sehen.

Ein Mann kommt aus einer Bar gerannt,
unaufällige Person jedoch Stadt bekannt.
Gekleidet ist er nicht sehr gut,
trägt weder Anzug noch einen Hut.

Betrunken schwankt er hin und her.
Ihm wird schlecht,
dass geschieht ihm recht.
Alles wird leise auch der Verkehr.

Einen Moment herscht stille.
doch im folgendem nimmt das Geschehen seinen Lauf,
der Mann raft sich auf,
und taumelt weiter mit großem Wille.

Ich glaube er ist niemandem aufgefallen,
zu groß der Tumult, der Verkehr, die Gassen.
Ich höre viele Stimmen durch die Stadt hallen,
manche Menschen würden New York wirklich hassen

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